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Seite 5 von 6 Eindrücke der Schüler von der Konferenz:
Pacem in Maribus 32 war für mich eine ganz neue und tolle Erfahrung. Ich habe die Möglichkeit bekommen an einem Kongress teilzunehmen und Eindrücke in die Arbeit dort zu gewinnen. Es hat mich immer sehr gefreut, wenn mein Thema in den einzelnen Vorträgen erwähnt wurde und es hat mich dadurch immer mehr angespornt mehr darüber zu erfahren. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament hat nach anfänglichen Schwierigkeiten gut funktioniert.
Ich hoffe, dass ich den Kontakt zu einigen Jugendparlament-Teilnehmern aufrecht erhalten kann, weil mich interessiert, inwiefern sie ihre Arbeiten weiter ausführen. Auch bin ich gespannt darauf, ob wir einmal sehen werden, wie unsere Schlussfolgerungen letztendlich verarbeitet werden. Ines Brodda, Ökumenisches Gymnasium (ÖG)
Schon allein der Erfahrung wegen, an einer internationalen Konferenz teilzunehmen, hat es sich für mich gelohnt nach Malta zu fahren. Anstrengend war es natürlich, den auf Englisch und in einem formellen Rahmen gehaltenen Vorträgen zuzuhören; aber wir hatten ja auch die Möglichkeit aktiv am Geschehen teilzunehmen.
Mit unserer konstruktiven Kritik an Aufbau und Organisation des "Youth Ocean Parliaments" konnten wir wirklich etwas bewegen und das Beste aus der Veranstaltung herausholen. Johanna Göbel (ÖG)
Das Jugendparlament entsprach nicht unseren Erwartungen, aber nach einem Gespräch mit den Verantwortlichen wurde es dann doch noch von uns „gerettet“ und wir erarbeiteten eine Declaration (Erklärung) für die UN aus.
Insgesamt war es – für mich -eine sehr schöne und sehr erlebnisreiche Woche, in der ich viele Erfahrungen und Informationen sammeln konnte und ich bin dankbar, dass das IOI und unsere Schule uns die Möglichkeit an der Teilnahme ermöglicht hat. Ich bin nicht nur an „bloßen“ Informationen reicher, sondern meine Ansicht von den Ozeanen und deren Bedeutung hat sich geändert.
Am Wichtigsten finde ich allerdings die Erfahrungen, die ich auf der Konferenz sammeln konnte und den Kontakt mit Forschern und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Dominik Rudolf (ÖG)
Die Woche auf Malta war sehr schön. Die Konferenz war sehr interessant. Auch das Jugendparlament war trotz anfänglicher Schwierigkeiten zum Schluss erfolgreich. Es war spannend, sich mit Menschen aus anderen Kulturkreisen auszutauschen und bereichernd, Jugendliche aus aller Welt und deren Probleme kennen zu lernen. Und es war ein gutes Gefühl, dass wir selbst ein – auch für die Wissenschaftlicher – interessantes Thema eingebracht haben. Katrin Behrens (ÖG)
Die Tage wurden nicht nur durch die Vorträge, für die ich mich auch sehr interessiert habe, sondern vor allem durch die vielen Gespräche mit Menschen aus aller Welt ein ganz besonders für mich. Es machte mir sehr viel Freude die vielen verschiedenen Kulturen persönlich kennen zu lernen und ich habe die offene freundliche und überaus herzliche Art der Leute, die mit mir sprachen, genossen.
Während der Vorträge notierte ich mir eine Menge Internetadressen auf denen ich mich zuhause unbedingt umgucken muss.
Während des Jugendparlaments wurden wir in kleinere Grüppchen geteilt und diskutierten in diesen sehr angeregt über die vorgegebenen Themen. Wir konnten unser Thema sehr gut einbringen. Es war aber auch sehr interessant mit den Jugendlichen über die Zustände der Meere und die Handhabung des Tourismus in den jeweiligen Ländern zu sprechen. Marie-Louise Gorkisch (ÖG)
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